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<pre>Ein „Dreier“ der rechtzeitig für Erlösung gesorgt hat, denn am Samstag wartet eine ganz schwere Hürde auf die „Fohlen“ — es steht das Borussia-Duell in Dortmund auf dem Spielplan.  <p> „Das Ergebnis geht in Ordnung. Es war ein sehr intensives Spiel, es ging schnell hin und her. Die TSG bleibt hinter uns, das ist positiv. Der Punkt kann hinten raus noch sehr, sehr wichtig sein.“  <p>  „Wir haben ein geiles Auswärtsspiel gemacht. Wir hatten sehr viele Torchancen, haben mutig nach vorne gespielt, hinten wenig zugelassen und hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Wir hauen das Ding selber rein, das sah ein bisschen komisch aus, aber ich mache György Garics da keinen Vorwurf. Das haut uns nicht um.“ — so lautet schließlich das Resümee des Trainers. <p> Bosz etwa muss gleich auswärts bei den nominell starken Wolfsburgern ran, während sich Tedesco – rückblickend auf die brisanten Vorjahresduelle – auf ein hitziges Heimspiel gegen Vizemeister RB Leipzig einstellen muss. <p>  Darmstadt hat bisher eine sehr gute Performance gezeigt. In ihrer ersten Bundesliga-Saison seit 1981/82 kassierten die Lilien bislang nur gegen den Titelverteidiger eine Niederlage. Erwartungsgemäß gab es am 5. Spieltag der Bundesliga für die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster gegen den FC Bayern München nichts zu holen, der Aufsteiger verlor 0:3.  </pre>


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<pre>Obwohl man es somit eigentlich besser hätte wissen können, wurden die Rautenträger auch in der laufenden Spielzeit wieder einmal frühzeitig für tot erklärt: Nach dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte kam das Team zuletzt dann aber doch zunehmend in Fahrt.  <p> Nach dem 1:0-Heimsieg gegen den FC Bayern und dem skurrilen 8:4 in der Champions League gegen Legia Warschau sollte ein Erfolg bei Eintracht Frankfurt den Aufwärtstrend der letzten Wochen mit neun Spielen ohne Niederlage fortsetzen.  <p>  Im Kampf um die Königsklasse (Rückstand: vier Punkte) bzw. einen internationalen Startplatz (zwei Punkte) muss sich der nunmehrige Tabellen-9. damit fürs Erste wieder hinten anstellen. <p> Wenngleich zum Abschluss ein versöhnlicher 1:0-Erfolg gegen den FC Ingolstadt gelang, wurde die selten guten Nachricht prompt vom Ausfall Claudio Pizarros überschattet — dem stürmischen Juwel der Bremer macht derzeit ein leichter Faserriss zu schaffen. <p>  Dabei schöpften die Gäste mit dieser beruhigenden Führung noch nicht einmal ansatzweise ihre Möglichkeiten aus; in jenen angesprochenen elf Minuten feuerte der FSV immerhin satte sechs Hochkaräter auf den Kasten von Bernd Leno ab.  </pre> 


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<pre> An das letzte Heimspiel gegen Stuttgart hat Bochum gute Erinnerungen. In der Vorsaison siegte der VfL mit 1:0. Aber: Es war der einzige Sieg der Ruhrkicker in den letzten 15 direkten Duellen mit den Schwaben (4U, 10N). Mit 20 Punkten nach 27 Spieltagen absolvieren die Bochumer derzeit die schwächste BL-Saison ihrer Vereinsgeschichte. Zu Hause haben sie drei ihrer letzten vier Partien verloren (1S).  <p> Nach zuvor schier endlosen 717 torlosen Minuten schritt die norddeutsche Offensive zuletzt gegen Dortmund, Hoffenheim und Werder jeweils gleich doppelt zur Tat — die hier erzielten sechs Treffer ließen die zwei Törchen aus den ersten neun Partien natürlich ziemlich alt aussehen.  <p>  Waren die Verhältnisse damals komplett aus den Fugen geraten, wurde das Bild mittlerweile zumindest aus Dortmunder Sicht wieder gerade gerückt: Dieses Mal ist es nun nämlich der FCA, der als enttäuschtendes Schlusslicht beim Anwärter auf die Champions-League-Rückkehr gastiert. <p>  Die Online Buchmacher haben hinsichtlich der Werder — Gladbach Wettquoten keine klare Einschätzung. Im Gegenteil, die Quoten-Genies erwarten ein Duell auf Augenhöhe. <p>  Hinter vorgehaltener Hand konnten sich die Westfalen deshalb doch irgendwie auch zu dem Punktgewinn in Augsburg gratulieren — bei aller bewiesener Moral hinterließen die Bremer jüngst nicht den Eindruck, zu einem überraschenden Coup im Signal Iduna Park in der Lage zu sein.  </pre>


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<pre> Gegen Wolfsburg möchten die Franken nun aber ihr „wahres Gesicht“ zeigen. Fragt sich nur, welches dass nach acht sieglosen Spielen denn sein soll.  <p> „Ich glaube für die Leistung über 90 Minuten hätten wir einen Sieg verdient. Aber schlussendlich muss man mit dem Punkt glücklich sein. Es ist ein guter Punkt, ein guter Start und ein Punkt für die Mentalität und für das Team.“   <p> Schon das wenige Tage später folgende Wiedersehen in der Allianz Arena endete bekanntermaßen jedoch wieder einem verdienten „Zu-Null-Sieg“ des Rekordmeisters (2:0), der damit an den jüngsten drei Spieltagen acht Zähler mehr als die an der Spitze abgelösten Dortmunder einheimste. <p>  Erst in Halbzeit zwei gingen die Franken mehr Risiko ein und kamen so auch zu ersten Chancen. Die Mannschaft von Michael Köllner hielt lange mit und drückte gegen Ende der Partie auf den Ausgleich.  <p> Dabei sah es zur Saison-Halbzeit gar nicht danach aus. Im Laufe der Saison musste der VfB das ins Wanken geratene Schiff mit einem Wechsel auf der Kommandobrücke wieder auf Kurs bringen — Hannes Wolf, der den Klubs aus der Bundesliga ins Oberhaus führte, wurde durch Korkut ersetzt.  </pre>


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<pre> Mainz hat zwar das Duell mit dem BVB verloren, allerdings war die Leistung eine sehr gute.  <p> Bekanntlich hatte der BVB davor in drei Liga-Spielen, in denen Dortmund auf den Kapitän verzichten musste, nicht gewinnen können (2U, 1N).  <p>  Quoten Stand vom 24.09.2018, 12:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Geht es nach Heidel, könnten die Bullen in München sogar gut und gerne etwas holen. „Leipzig spielt im Moment am Rand der Perfektion, das kann den Bayern wehtun“, so die Einschätzung des Schalker Offiziellen.  <p> Trotz aller Kritik am Verhalten des Gabuners, ist Aubameyang der mit großem Abstand treffsicherste Dortmunder. 13-mal hat der 28-Jährige bisher eingenetzt, an zweiter Stelle folgt Maximilian Philipp mit sechs Toren. Der Ex-Freiburger fällt allerdings wegen einer Knieverletzung noch für Monate aus.  </pre>


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